Markterschließungs­programm für KMU

BMWi-Markterschließungsprogramm

Projektbezogene Markterschließungsmaßnahmen für KMU

Verfahren und Ausschreibungen

Das BMWi - Markterschließungsprogramm wird von der Geschäftsstelle Markterschließung für KMU beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) betreut.

Die Geschäftsstelle Markterschließung ist zuständig für die inhaltliche Aufstellung und fachliche Durchführung des jährlich aufgestellten BMWi-Markterschließungsprogramms sowie für die Qualitätssicherung. Sie unterstützt u.a. die beauftragten Projektträger fachlich bei der konzeptionellen, inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Einzelmaßnahmen und der Einbindung von deutschen und lokalen Stellen und Fachexperten. Die Geschäftsstelle vermarktet gleichzeitig das Förderprogramm und unterstützt die Projektträger bei ihrer Vermarktung der übernommenen Einzelmaßnahmen.

Das Referat 414 beim BAFA ist bei der Umsetzung des jeweiligen Jahresprogramms für das Ausschreibungsverfahren, die Vergabe von Aufträgen bzw. der Bewilligung von Zuwendungen, die administrative Abwicklung sowie die Prüfung der Abrechnung von Einzelmaßnahmen zuständig.

Die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Einzelmaßnahmen werden gemäß §3 EG Abs. 1 VOL/A durch das BAFA an geeignete Projektträger vergeben. Die Ausschreibungen werden in folgenden Medien veröffentlicht:

Die Auswahl der teilnehmenden Unternehmen erfolgt durch die beauftragten Projektträger. Auswahlkriterien sind u.a. die Marktfähigkeit der Güter, Produkte bzw. Dienstleistungen sowie die entsprechende Nachfrage im jeweiligen Zielland.

Anträge interessierter Unternehmen zur Teilnahme an den Einzelmaßnahmen können an die jeweiligen Projektträger gerichtet werden. Die jährliche Projektübersicht (Zielländer, Branchen bzw. Themen, Projektträger) kann über die unten stehenden Internetadressen abgerufen werden.

Der beauftragte Projektträger teilt dem Unternehmen schriftlich die voraussichtliche Höhe der Beihilfe (ausgedrückt als Bruttosubventionsäquivalent) mit und setzt es unter ausdrücklichen Verweis auf die Verordnung (EG) Nr. 1998/2006 mit Angabe ihres Titels und der Fundstelle im Amtsblatt der Europäischen Union davon in Kenntnis, dass es sich um eine De-minimis-Beihilfe handelt. Vor Gewährung der Beihilfe hat das betreffende Unternehmen seinerseits schriftlich in Papierform oder in elektronischer Form jede De-minimis-Beihilfe anzugeben, die es in den vorangegangenen zwei Steuerjahren sowie im laufenden Steuerjahr erhalten hat. Die Aufzeichnungen über De-minimis-Einzelbeihilfen sind vom Zeitpunkt ihrer Gewährung an zehn Jahre lang aufzubewahren.

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Weitere Informationen

Kontakt

Geschäftsstelle Markterschließung

beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

‎(0228) 99 615 4291

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