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09.10.2017

Belgien und Luxemburg bleiben attraktive Märkte für den Bausektor

Wachstum soll sich bis 2018 fortsetzen

(GTAI) - In Belgien und Luxemburg hält die gute Baukonjunktur an, was auch deutschen Anbietern viele Auftragsmöglichkeiten eröffnet. Preisbereinigt sollen die belgischen Bauinvestitionen 2017 um 2,1 und 2018 um 2,5 Prozent anziehen, so die aktuelle Prognose der EU-Kommission. In Luxemburg liegen die erwarteten Zuwächse sogar bei 5,1 (2017) und 3,9 Prozent (2018).

Bereits im Jahr 2016 war die Bruttowertschöpfung der Bauwirtschaft in Belgien und Luxemburg real um 3,5 beziehungsweise 4 Prozent gestiegen. Insbesondere in Luxemburg können inländische Firmen die Nachfrage nach Bauleistungen inzwischen oft nur mit Verzögerung bedienen, denn dort meldeten die Branchenbetriebe im August 2017 bereits Aufträge für die kommenden zehn Monate. Ihr Anteil an der landesweiten Wirtschaftsleistung im Großherzogtum war 2016 mit 5,1 Prozent fast so hoch wie der Beitrag des gesamten verarbeitenden Gewerbes (5,5 Prozent).

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