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16.05.2018

Côte d'Ivoire sucht Investoren für die Abfallentsorgung

Müllmengen steigen drastisch an / Geber sind bislang kaum aktiv

(GTAI) - So groß die Notwendigkeit für besseres Müllmanagement in Côte d'Ivoire auch sein mag - es passiert bislang nur wenig. Weder Regierung noch Geber oder Privatunternehmen bringen das Geld für die erforderlichen Maßnahmen auf. Chancen für deutsche Unternehmen sind derzeit daher nur wenige vorhanden. Institutionelle Reformen, die Modernisierung beziehungsweise das Schaffen neuer Mülldeponien und das Vorantreiben von Recycling werden von Experten als die dringlichsten Maßnahmen angesehen.

Investitionen in ein besseres Müllmanagement in Côte d'Ivoire sind dringend notwendig. Für die Regierung und die Geberorganisationen hat der Sektor bislang jedoch noch keine Priorität. Deutsche Unternehmen dürfen sich daher nicht allzu viele Hoffnungen auf Lieferchancen machen. Dies könnte sich jedoch in absehbarer Zeit ändern, denn die Regierung scheint die Dringlichkeit für Lösungen eines sich verschärfenden Müllproblems zumindest erkannt zu haben. Ende 2017 wurde die Organisation Agence Nationale de gestion des déchets (Anaged) gegründet. In dieser dem Umweltministerium unterstehenden staatlichen Einheit sollen die Kompetenzen für den Abfallsektor besser gebündelt werden. Anaged soll dabei helfen, dem Müllsektor eine neue Dynamik zu verleihen.

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