Meldungen

04.06.2018

Lateinamerikanische Chemieindustrie erholt sich

Pharmabranche überstand die Krise besser

(GTAI) - Nach den Wirtschaftskrisen in einigen Ländern steigt die lateinamerikanische Nachfrage nach chemischen und pharmazeutischen Erzeugnissen wieder. Agrarchemikalien gewinnen in Brasilien und Argentinien an Bedeutung. Insgesamt erwirtschaftet die Chemiebranche über 80 Prozent des regionalen Umsatzes in Brasilien, Mexiko und Chile. Viele deutsche Konzerne produzieren vor Ort. Neue Wachstumsimpulse ergeben sich in der Petrochemie und für die Lithiumgewinnung.

In Lateinamerika konzentriert sich die chemische Industrie mehr als anderswo auf die Produktion von Konsumentenchemikalien sowie anorganischen Erzeugnissen. Brasilien ist der mit Abstand bedeutendste Markt sowie Produzent von Chemikalien und Pharmazeutika. Die nächstwichtigsten Chemiemärkte sind Mexiko und Chile. Infolge von Wirtschaftskrisen stagnierte die regionale Produktion in den vergangenen Jahren, die Investitionen gingen stark zurück. Mit den gestiegenen Rohstoffpreisen und der wirtschaftlichen Erholung Lateinamerikas ergeben sich aber wieder positive Aussichten für den Sektor.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei Germany Trade & Invest

Weitere Informationen

Kontakt

Ulrich Binkert

Germany Trade & Invest GmbH

‎(0228) 24 99 3 - 267

Website