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12.06.2018

Neuer "DIHK-Bericht aus Brüssel" im Netz

Wissenwertes rund um die Europapolitik

(DIHK) - 100 Milliarden Euro möchte die EU-Kommission in ihrem nächsten siebenjährigen EU-Haushaltsrahmen für Forschung und Innovation ausgeben. Das sind 20 Milliarden Euro mehr als im laufenden Budgetrahmen – aber ist es auch genug? Der "Bericht aus Brüssel" geht dieser Frage nach.

Die jüngste Ausgabe des Newsletters steht jetzt auf der Website des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zum Download bereit. Sie informiert über Wissenswertes aus den Rubriken Wirtschafts- und Währungsunion, internationaler Handel, Steuern, Energie & Umwelt, Brexit und Recht.

Darin geht es unter anderem um Vorschläge der EU-Kommission, mit einem Reformhilfeprogramm und einer Investitionsstabilisierungsfunktion die Wirtschafts- und Währungsunion zu vertiefen, um die am 6. Juni aktualisierten Abwehrgesetze gegen US-Sanktionen oder um den Beschluss der EU, ausgewählte US-Waren mit Ausgleichszöllen zu belegen.

Behandelt werden beispielsweise auch die WTO-Klage der EU gegen China wegen Verletzung geistiger Eigentumsrechte europäischer Unternehmen, die Pläne für eine einheitliche Mehrwertsteuer in der Union oder die Abstimmung im britischen Unterhaus über Änderungsanträge im EU-Austrittsgesetz.

Sie finden den "Bericht aus Brüssel" mit diesen und vielen weiteren Beiträgen sowie Kurznachrichten in der Rubrik "International / Europäische Union".

Weitere Informationen

Kontakt

Franziska Stavenhagen

DIHK Deutscher Industrie- und Handels­kammertag e.V.

‎+32 2 286 - 1634

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