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05.12.2017

Neuer "DIHK-Bericht aus Brüssel" online

Aktuelles aus der Europapolitik

(DIHK) - Kurz vor der 11. WTO-Ministerkonferenz Mitte Dezember in Buenos Aires fällt die WTO- und Freihandels-Bilanz ernüchternd aus. In der jüngsten Ausgabe seines "Bericht aus Brüssel" appelliert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) dringend an alle Beteiligten, das multilaterale System zu retten.

Der Newsletter steht jetzt auf der DIHK-Website zum Download bereit. Er informiert über Wissenswertes aus den Rubriken Recht, Energie & Umwelt, Verkehr, Bildung, Wirtschafts- und Währungsunion, Steuerpolitik sowie Zukunft der EU.

Zu den Themen zählen die neuen Entwicklungen beim zentralen digitalen Zugangstor, die Forderung des Industrieausschusses im Europäischen Parlament nach einem verbindlichen Energieeffizienzziel von 40 Prozent für 2030 oder die für das EU-Förderprogramm Connecting Europe Facility infrage kommenden Verkehrsinfrastrukturprojekte.

Zudem geht es in der neuen Ausgabe unter anderem um die Vorschläge der EU-Kommission für die Schaffung eines europäischen Bildungsraumes, um die Brexit-Veranstaltung mit EU-Chefunterhändler Michel Barnier im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin sowie um Änderungen an der OECD-Mustersatzung, die im Wesentlichen auf eine Bekämpfung von Steuervermeidung abzielen.

Der "Bericht aus Brüssel" mit diesen sowie weiteren Meldungen und Informationen ist wie gewohnt abrufbar in der Rubrik "International / Europäische Union".

Weitere Informationen

Kontakt

Franziska Stavenhagen

DIHK Deutscher Industrie- und Handels­kammertag e.V.

‎+32 2 286 - 1634

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