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12.06.2018

ÖPP sollen Rumäniens Infrastruktur verbessern helfen

Autobahnen und Krankenhäuser stehen im Fokus / Erheblicher Nachholbedarf bei Großprojekten

(GTAI) - Rumäniens Regierung will ihr Engagement im Bereich Investitionen betonen. So hat sie im Mai 2018 einen Eilerlass zur Änderung der Gesetzgebung für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) verabschiedet. Kurz danach wurde der Öffentlichkeit eine Liste mit strategischen Projekten vorgelegt, die möglichst bald über das neue ÖPP-Gesetz gestartet werden sollen. Dabei handelt es sich weitgehend um Vorhaben aus dem General Master Plan für den Verkehr und aus dem Gesundheitssektor.

Der Gesamtwert der angekündigten ÖPP-Projekte soll bei 15 bis 20 Milliarden Euro liegen. Die Regierung hofft im Rahmen des ÖPP-Verfahrens auf deutliche Zeitgewinne bei Ausschreibung und Umsetzung im Vergleich zu den Verzögerungen bei EU-Projekten. Sie plant die Vorhaben im Jahresverlauf 2019 umzusetzen. Die Arbeiten würden demnach fünf Jahre im Falle der Autobahnen und circa drei Jahre an den Krankenhäuser dauern.

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