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03.08.2018

Panama wirbt um regionale Konzernspitzen

Firmen nutzen Privilegien durch Ansiedlungsprogramme sowie Steuer- und Zollvorteile in Freizonen

(GTAI) - Das Logistik- und Dienstleistungsschwergewicht Panama will mehr Wertschöpfung ins Land holen. Dafür bietet es mehr als das riesige Warenlager namens Colón Free Zone. Mit Hilfe des Ansiedelungskonzepts SEM (Ley de Sedes de Empresas Multinacionales) hofft Panama, dass ausländische Konzerne ihre regionalen Verwaltungen für die umliegenden Länder in Panama einrichten. Die großen Logistiker und auch einige Baufirmen führen in dem Land tatsächlich Regional Headquarters (HQ). Jenseits der Schwerpunktbranchen Panamas allerdings ist Bosch mit seinem HQ für Zentralamerika plus Karibik eher eine Ausnahme.

Unter dem SEM-Regime richten ausländische Firmen eher Shared Service Center (SSC) ein. Diese Dienstleistungszentren machen für andere Konzernteile oder -niederlassungen zum Beispiel die Buchhaltung oder den IT-Service. Dafür erhalten die Unternehmen Vergünstigungen, die für andere Bereiche wie etwa Fertigungsaktivitäten nicht gelten.

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