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05.09.2018

Slowenien: Studie Made in Slovenia

Englischsprachige Studie der IHK Nürnberg

(Außenwirtschaftsportal Bayern) - Die Studie stellt die Branchen Automobilindustrie, Elektronik und Elektrotechnik, sowie Maschinenbau und Metallverarbeitung vor.

Die Studie "Made in Slovenia" beinhaltet die Grundinformationen über die wirtschaftlichen Indikatoren in Slowenien und stellt die Branchen Automobilindustrie, Elektronik und Elektrotechnik, sowie Maschinenbau und Metallverabeitung vor.

Slowenien perfekt für Investitionen

Slowenien als Gastland für Investoren hat ein ausgewogenes Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis, tarifliche Auseinandersetzungen sind selten und die Vergütung ist dem Ausbildungs- und Qualifizierungsniveau der einheimischen Arbeitskräfte entsprechend günstig.

Die meisten ausländischen Investoren werden von Sloweniens strategisch günstiger Lage im Herzen Europas angezogen, sowie der exzellenten Transport- und IuK-Infrastruktur, seinen Wertschöpfungsketten, Exzellenz- und industriellen Clusterzentren, die auf Sloweniens Fähigkeit sich weiterzuentwickeln, basieren. Investoren werden in Slowenien die nötigen internationalen Geschäftskontakte sowie ein ausgezeichnetes Land-Meer-Luft-Transportsystem vorfinden. Andere Vorteile sind die qualifizierten Arbeitskräfte, die Unternehmensgesetzgebung, Investitionsförderungen, 19 Prozent Körperschaftssteuersatz und Steuerfreibeträge.

Branchen

Sloweniens Automobilindustrie erwirtschaftet ein Zehntel des Landes-BIP und steht für 12,5 Prozent aller Exporte. Sloweniens Unternehmen erfüllen alle Umwelt- und Sicherheitsanforderungen der EU und sind Zulieferer für die international führenden Unternehmen der Industrie. Die deutschen Fahrzeughersteller Audi, BMW, Daimler, VW sowie auch MAN und Ford in Deutschland machen etwa 40 Prozent der Autozubehörexporte aus, gefolgt von Frankreich, Italien, Österreich, Großbritannien und den USA.

Als wirtschaftlich rentable Industriebranche ist Sloweniens Maschinenbau und metallverarbeitende Industrie die Zukunftshoffnung, denn viele Hersteller haben sich für effiziente Technologieverfahren und umweltfreundliche Technik entschieden.

Hier finden Sie die Studie.

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