DIHK-Bericht aus Brüssel im Netz
Neuigkeiten aus der Europapolitik
06.07.2010
Die EU-Kommission plant, eine "Made-in…"-Kennzeichnungspflicht für bestimmte importierte Produkte einzuführen. Der Wirtschaft würde das nur Kosten, den Verbrauchern aber keinen Zusatznutzen bringen. Mehr darüber lesen Sie jetzt im "Bericht aus Brüssel".
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hält die jüngste Ausgabe des Newsletters nun auf seiner Website zum Download bereit. Sie informiert über Wissenswertes aus den Rubriken Wirtschaftspolitik, Recht, Telekommunikation, Verkehr und Umwelt.
Dabei geht es beispielsweise um die Mitte Juni verabschiedete Wachstumsstrategie EU-2020, um die Einführung von "Beipackzetteln" für Investmentfonds, um den Kompromissvorschlag zur Sprachenfrage beim Gemeinschaftspatent, den die EU-Kommission vorgelegt hat, oder um das Grünbuch zum Europäischen Vertragsrecht.
Weitere Themen sind unter anderem die Infokampagne zu CE-Kennzeichnung, die Roaming-Preise im Mobilfunk, die Konsultation zu den Inhalten einer möglichen Richtlinie zu (Hafen-) Konzessionen oder die Mitte Juni angenommenen Schlussfolgerungen zur Integrierten EU-Meerespolitik.
Neben diesen und weiteren Meldungen bietet der Newsletter Kurznachrichten sowie einen Überblick über die Sitzungen der EU-Institutionen.
Der "Bericht aus Brüssel" ist abrufbar in der Rubrik "International / Europa".
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