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06.03.2018

Maschinenbauexporte nach Mexiko wachsen 2017 kräftig

Der VDMA setzt auf Handelsverbesserungen durch neues Abkommen der EU mit Mexiko

(VDMA) - Mexiko hat sich in den vergangenen Jahren zu einem immer wichtigeren Markt für die Maschinenbauer aus Deutschland entwickelt. In Lateinamerika ist das diesjährige Gastland der Hannover Messe der wichtigste Absatzmarkt für die deutsche Maschinenbauindustrie. Die Maschinenlieferungen aus Deutschland erreichten im Jahr 2016 knapp 2,5 Milliarden Euro, damit belegte Mexiko Platz 16 in der Exportrangliste. 2017 stiegen die Maschinenexporte bis einschließlich November im Vergleich zum Vorjahr kräftig um 28 Prozent auf knapp 2,9 Milliarden Euro, sie übertrafen damit sogar die Zuwachsraten der Lieferungen nach China.

"Exportorientierte Branchen wie Automotive und Aerospace zogen eine Vielzahl von Investitionen nach sich, von denen der deutsche Maschinenbau profitiert hat", erläuterte Gabriele Welcker-Clemens, Außenhandelsexpertin für die Nafta-Region im VDMA, anlässlich einer Informationsreise der Hannover Messe in Mexiko-Stadt.

Maschinenbau profitiert von Industrialisierung Mexikos
Maschinenlieferanten aus Deutschland konnten an dem seit 2009 spürbaren Aufwärtstrend des verarbeitenden Gewerbes in Mexiko deutlich partizipieren. Leistungsstarke Sektoren sind die mexikanische Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, sowie die Automobilindustrie. Gerade diese exportorientierten Sektoren unterliegen aufgrund des hohen Wettbewerbs sowie der gesetzlichen Vorschriften im Lebensmittelbereich der Notwendigkeit, in moderne Maschinen und Ausrüstungsgüter zu investieren. Lieferanten aus Deutschland können hier die benötigte innovative Spitzentechnologie liefern.

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Holger Paul

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