Meldungen

07.09.2017

Südafrikas Gold- und Platinminen müssen modernisieren

Unternehmen setzen zunehmend auf Mechanisierung / Innovative Abbauverfahren werden entwickelt

(GTAI) - Die Gold- und Platinminen Südafrikas arbeiten sehr antiquiert, die Tätigkeiten werden weitgehend manuell verrichtet. Aufgrund explodierender Löhne ist der Betrieb mit tausenden Bergarbeitern aber kaum noch wirtschaftlich. Den Minen bleibt langfristig nur die Wahl zwischen Schließung oder einem Paradigmenwechsel. Im Platinsektor sind bereits Tendenzen zu mehr Mechanisierung sichtbar. Die Goldminenbetreiber entwickeln innovative Methoden, um auf den Einsatz von Sprengstoff zu verzichten.

In Südafrika steht der Gold- und Platinbergbau vor einem tiefgreifenden Wandel hin zu mehr Mechanisierung und Automatisierung. Ohne einen Technologieschub droht vielen Minen bereits ab 2020 ein massiver Produktionseinbruch, bis 2033 könnte die Industrie sogar ganz von der Bildfläche verschwinden, meint Neal Froneman, Vizepräsident der südafrikanischen Chamber of Mines (CoM). Der Abbau mit den herkömmlich angewandten Methoden ist kaum noch profitabel, rund 70 Prozent der Platinminen arbeiten derzeit in der Verlustzone. Auch die Goldgesellschaften stehen unter Druck und entlassen, wie AngloGold Ashanti und Sibanye Gold, tausende Mitarbeiter.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei Germany Trade & Invest

Weitere Informationen

Kontakt

Edith Mosebach

Germany Trade & Invest GmbH

‎(0228) 24 99 3 - 288

Website