(DIHK) - Dank wirtschaftlicher Aufholeffekte in vielen Weltregionen haben sich die Auslandsgeschäfte der deutschen Unternehmen im Frühjahr deutlich verbessert. Steigende Preise, Energie- und Rohstoff-Knappheiten sowie Lieferkettenprobleme stehen einem ungebremsten Aufschwung jedoch noch im Wege, das zeigt der aktuelle AHK-World Business Outlook.

Das geht aus dem aktuellen AHK-World Business Outlook hervor, der die Antworten von mehr als 4.500 deutschen Unternehmen mit Niederlassungen und Tochtergesellschaften in über 70 Ländern erfasst.

Vor allem die Industrie ist zufrieden
Demnach bewerten 45 Prozent der Auslandsunternehmen ihre Geschäfte als gut, nur 14 Prozent als schlecht – ein deutlich positiveres Bild als noch im Herbst. Unter den Branchen, die von ordentlichen Geschäften berichten, ragt die Industrie hervor.

Die deutschen Auslandsunternehmen setzen darauf, dass der wirtschaftliche Aufholprozess auch in den kommenden Monaten anhält. Das zeigt sich in den Erwartungen mit Blick auf die Geschäfte in den kommenden zwölf Monaten. 52 Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren, nur 8 Prozent mit schlechteren Geschäften. In Nordamerika gehen sogar zwei Drittel von künftig besseren Geschäften aus.

Weitere Informationen und den Download zur Umfrage finden Sie auf der Website des DIHK

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