(GTAI) - Die Philippinen gelten als eines der am schwersten von der Coronapandemie betroffenen Länder in Asien und die Gegenmaßnahmen als die härtesten und längsten in der Region. Die Krise hat nach Einschätzung von Experten deutlich die Defizite des philippinischen Gesundheitssystems aufgezeigt.

Die Krankenhausinfrastruktur ist stark ausbaufähig: Während innerhalb der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) pro 1.000 Einwohner im Schnitt fünf Betten zur Verfügung stehen, ist es auf den Philippinen nur eins. In abgelegenen Regionen kann dieser Wert sogar noch deutlich unterschritten werden. Auf dem Archipel befinden sich insgesamt lediglich 858 lizensierte private und 442 öffentliche Krankenhäuser für mehr als 100 Millionen Einwohner.

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