(GTAI) - Der Inselstaat kämpft als aufstrebendes Schwellenland mit wachsenden Umweltproblemen. Die steigende Anzahl an Autos und Krafträdern führt zu steigenden Kohlendioxidemissionen, mehr Konsum lässt die Müllberge wachsen. Zudem steigern Bevölkerungswachstum und Verstädterung den Bedarf an der Versorgung mit Frischwasser und der Aufbereitung von Abwasser.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sieht das viertbevölkerungsreichste Land der Welt als globalen Partner im Kampf gegen den Klimawandel und gewährt deshalb zusätzliche Mittel für nachhaltige Projekte. Diese stehen im Rahmen der neuen Green Infrastructure Initiative (GII) zur Verfügung.

Ziel der GII ist es, jährlich 4,5 Millionen Tonnen an Treibhausgasen einzusparen. Die Initiative soll in den kommenden Jahren bis zu 2,5 Milliarden Euro an Krediten und Zuschüssen für Entwicklungsprojekte in den Bereichen nachhaltige Mobilität, Abfallmanagement sowie der Trinkwasserversorgung und Abwassermanagement bereitstellen.

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