(BMWi) - Vom 16. bis 19. November 2020 findet eine Geschäftsanbahnungsreise mit tschechischen, österreichischen, italienischen und rumänischen Unternehmern sowie Vertretern aus Stadt- und Gemeindeverwaltungen nach Barcelona statt. Eine ideale Gelegenheit für deutsche Unternehmen, smarten Technologien im Umfeld des weltweit wichtigsten Branchentreffs anzubieten. Denn dort erhalten sie Zugang zu den dynamischen Märkten gleich mehrerer Länder und werden vor Ort über aktuelle Trends und Entwicklung beim Einsatz smarter Technologien informiert.

Sollte der SMART City Expo World Congress in Barcelona abgesagt werden oder sich zu dem Zeitpunkt die Lage in Spanien aufgrund einer möglichen neuen Corona-Welle verschärfen, wird die Reise entweder nach Tschechien führen oder virtuell erfolgen.

Die Reise findet im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt. Sie wird gemeinsam von den Auslandshandelskammern (AHKs) Tschechien, Österreich, Italien und Rumänien, in Kooperation mit der Bayern Handwerk International GmbH durchgeführt und fachlich u.a. von der Technischen Hochschule Deggendorf und dem Zentrum Digitalisierung.Bayern begleitet.

Sie richtet sich an Unternehmen, die Produkte, Technologien und Lösungen für smarte Stadtentwicklung anbieten, und Handwerksbetriebe mit smarten Lösungen für die Bereiche Mobilität, Gebäudesteuerung, vernetzte Häuser, Beleuchtung und Sicherheit.

Die Märkte Tschechien, Österreich, Italien und Rumänien weisen solide Wachstumszahlen auf, Städte und Gemeinden möchten „smarter“ werden. In Tschechien finden Konzepte Anklang, die auf intelligente städtische Verkehrsnetze, eine moderne Wasserversorgung, schonende Abfallwirtschaft und effizientere Beleuchtungs- und Heizungsmethoden für Gebäude abzielen.

Österreichs Städte und Gemeinden möchten durch die Einführung innovativer digitaler Lösungen attraktiver für ihre Bewohner werden und greifen dafür auch auf deutsche Lösungen zurück.

Italien setzt auf Smart City-Konzepte, um die Digitalisierung in den Bereichen Infrastruktur, Bürgerdienstleistungen, Bildung und Kompetenzen vorantreiben.
In Rumänien werden Smart City-Lösungen z.B. beim öffentlichen WLAN, in Verkehrssystemen, bei der Videoüberwachung, in der Abfallwirtschaft und bei der Luftqualitätsüberwachung durch Sensoren eingesetzt.

Die projektbezogene Fördermaßnahme ist Bestandteil des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU und unterliegt den De-Minimis-Regelungen. Der Eigenanteil der Unternehmen für die Teilnahme am Projekt beträgt in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens zwischen 500 und 1.000 Euro (netto). Hinzu kommen individuelle Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten.

Weitere Informationen zur Geschäftsanbahnungsreise und zur Teilnahme finden Sie im Projektflyer.

Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finden Sie unter www.ixpos.de/markterschliessung.

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