(GTAI) - Mehr ausländische Investitionsprojekte haben 2017 ihren Weg nach Afrika gefunden. Die Verteilung über den Kontinent wird gleichmäßiger.

Der Africa Attractiveness Report des Consulting-Unternehmens EY (Ernst & Young) analysiert jährlich den Zustrom ausländischer Direktinvestitionen (Foreign Direct Investment, FDI). Erfasst werden dabei Projekte, die tatsächliche physische Investitionen auslösen und neue Arbeitsplätze schaffen. Im Jahr 2017 ist deren Zahl in Afrika um 6 Prozent auf 718 gestiegen, nachdem sie 2016 um 12 Prozent eingebrochen war. Sie bleibt damit allerdings noch um 8 Prozent unter ihren zehnjährigen Mittel, wie der im Oktober 2018 veröffentlichte Report vermerkt.

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