(GTAI) - In den kommenden Jahren stehen hohe Investitionen in Kolumbiens Verkehrsinfrastruktur an. Neben dem Autobahnnetz wird vor allem der öffentliche Nahverkehr ausgebaut.

Die wichtigsten Akteure in Kolumbiens Infrastruktursektor trafen sich Ende November 2018 zum jährlichen Kongress "Congreso Nacional de Infraestructura" in Cartagena. In Anwesenheit von Staatspräsident Iván Duque informierten Fachleute über den aktuellen Stand der wichtigsten aktuellen Infrastrukturprojekte. Gemäß Clemente del Valle, Präsident der Nationalen Entwicklungsbank FDN (Financiera de Desarrollo Nacional), muss Kolumbien in den kommenden sechs Jahren rund 36,6 Milliarden US-Dollar (US$) ausgeben, um die laufenden und geplanten Infrastrukturprojekte zu realisieren. Die Investitionen teilen sich auf in Autobahnen und Straßen (24,3 Milliarden US$), öffentlicher Nahverkehr (8 Milliarden US$) sowie Flughäfen, Häfen und Binnenschifffahrt (4,3 Milliarden US$).

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