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Delegationsreise
Termin: 02.12.2019 - 06.12.2019
Ort: Libreville (Gabun), Brazzaville (Republik Kongo)
Veranstalter: Bundesministerium für Ernährung und Landwirt­schaft (BMEL)

Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Erkunden Sie auf der Geschäftsreise Gabun und Republik Kongo zwei noch recht unbekannte Märkte Zentralafrikas. Gabun ist von Fleisch- und Geflügelimporten abhängig. Die nationale Fleisch- und Geflügelproduktion in Gabun reicht nicht aus, um den Inlandsverbrauch zu decken. Der Markt wird daher derzeit weitgehend von Lieferungen aus den auf Fleischproduktion spezialisierten Ländern wie den USA und Brasilien bedient. Zur Versorgung der Bevölkerung werden derzeit gut 93,9% (Geflügelfleisch), 93,8% (Rindfleisch) bzw. 78,6% (Schweinefleisch) des Gesamtverbrauchs aus dem Ausland eingeführt (BMEL-Daten). In der Republik Kongo ist Fleisch ebenfalls unter den Top5 Importgütern zu finden. Ähnlich Gabun liegt der Schwerpunkt auf Geflügel (41% der Lebensmittelimporte, Stand 2017) und Schweinefleisch (9,9% der Lebensmittelimporte, Stand 2017). Beide Länder können Ihren Bedarf nicht über Eigenproduktion decken, auch wenn besonders die kongolesische Regierung versucht, Tierzucht und Viehwirtschaft zu erhöhen und die Eigenproduktion somit anzukurbeln. (Daten: Deutsche Botschaft)

Dieser Artikel ist relevant für:

Agrar- und Ernährungswirtschaft, Gabun, Kongo, Konsumgüter, Einzelhandel, Landwirtschaft, Ernährung, Dienstleistungen und Handel