Seminar
Termin: 11.09.2019
Ort: Hannover, Deutschland
Veranstalter: IHK Hannover

Für die Ausfuhr von Gütern gilt der Grundsatz des freien und unbeschränkten Außenhandels. In einigen Fällen ist der Export jedoch genehmigungsbedürftig oder sogar verboten. Das Wissen um die Genehmigungspflichten im Außenwirtschaftsverkehr ist heute mehr denn je von Bedeutung. Fragen spielen dabei eine Rolle wie z. B.: "Darf ich eine Ware/eine Technologie/eine Software liefern? - Darf ich eine Dienstleistung erbringen? Oder verstoße ich vielleicht dabei gegen die Exportkontrollbestimmungen der Bundesrepublik bzw. der Europäischen Union?" In dem sich immer schneller drehenden Karussell der Globalisierung der Märkte sichert dieses Wissen Standortvorteile.

Wer die Kriterien kennt, die zu Beschränkungen im Außenwirtschaftsverkehr führen, kann sich rechtzeitig um die erforderliche Genehmigung bemühen. Wer das Zusammenspiel zwischen europäischen und nationalem Exportkontrollrecht sowie die Voraussetzungen und Verfahren für eine Genehmigungserstellung berücksichtigt und dabei die bestehenden Verfahrenserleichterungen zu nutzen weiß, ist in der Lage schnell, flexibel und richtig zu reagieren. Gleichzeitig kann eine sachgerechte Akquisition erfolgen und anschließend sichert man sich dadurch die zufriedene Kundenbindung dauerhafte Geschäftserfolge. Nicht zuletzt schützt man sich aber auch vor strafbaren Handlungen durch ungenehmigte Ausfuhren.

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Recht und Verträge

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