Seminar
Termin: 11.02.2019
Ort: Hannover, Deutschland
Veranstalter: IHK Hannover

Das EU-Freihandelsabkommen mit Japan ist am 17.07.2018 unterzeichnet worden und verspricht vielfältige Handelserleichterungen. Es ist das größte Freihandelsabkommen, das die Europäische Union je ausgehandelt hat.
Schlüsselbranchen in Japan sind laut GTAI die Chemieindustrie, die Energiewirtschaft, der Tourismus, die Gesundheitswirtschaft, die Elektroindustrie, Automotive (E-Mobilität, WasserstoffKfz, autonomes Fahren) sowie der Nahrungsmittelmarkt. Darüber hinaus eröffnen sich auch aus den aktuellen Strukturänderungen in Japan neue Geschäftsmöglichkeiten. Ein Beispiel ist die alternde Gesellschaft, die Japan etwa für Medizintechnik öffnet.

Weitere Chancen ergeben sich aus der erfolgreichen Expansion japanischer Großkonzerne in den umliegenden asiatischen Ländern. So bietet die Verlagerung der industriellen Fertigung ins Ausland tendenziell die Chancen internationaler Unternehmen, Kooperationen einzugehen. Während die Kunden-Beziehungen auf der Insel selbst sehr stark auf Japan bezogen sind, öffnen die japanischen Unternehmen ihre Lieferbeziehungen im asiatischen Ausland zwangsläufig auch für lokale und internationale Lieferanten.

Dieser Artikel ist relevant für:

Japan, Internationale Märkte und Globalisierung

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