Seminar
Termin: 20.01.2020
Ort: Schweinfurt, Deutschland
Veranstalter: IHK Würzburg-Schweinfurt

Der Warenursprung und Zollpräferenzen haben für Importeure und Exporteure eine große wirtschaftliche Bedeutung. Viele Unternehmer unterscheiden aber die unterschiedlichen Ursprungsbegriffe nicht, sind bei der Verwendung in Ursprungszeugnissen oder Lieferantenerklärungen unsicher und wissen Zollvorteile nicht adäquat einzusetzen. Eine Präferenz ist eine Minderung des allgemeinen Zollsatzes in vereinbarter Höhe, die jedoch nur für bestimmte Waren gilt. Das Land, in das die Ware exportiert wird, verzichtet nur dann auf die Erhebung der allgemeinen Zölle, wenn ein Präferenznachweis vorgelegt wird. Die EU hat mit einer Reihe von Ländern Zollpräferenzen vereinbart. Präferenzen können gegenüber Lieferanten anderer Länder Wettbewerbsvorteile bedingen. Im Fachseminar erfolgt auch ein kurzer Überblick über den nichtpräferenziellen Warenursprung, welcher vom präferenziellen Warenursprung zu unterscheiden ist. Mit dieser Fachveranstaltung wird unser versierter Referent die Funktionen und die Arten der Präferenzregeln, das formelle Recht (Verfahrensrecht), die Ursprungsregeln, die wesentlichen Bestimmungen der „Paneuropäischen Kumulation“ und die „Pan-Euro-Med-Kumulierung“ ausführlich behandeln.

Dieser Artikel ist relevant für:

Recht und Verträge, Zoll und Steuern

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