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Informationsveranstaltung
Termin: 17.02.2020
Ort: Flensburg, Deutschland
Veranstalter: IHK zu Flensburg, IHK zu Kiel, IHK zu Lübeck, Deutsch-Amerika­nische Handels­kammer (AHK)

Die USA gehören zu den wichtigsten Handelspartnern Schleswig-Holsteins. Im Jahr 2018 gingen Ausfuhren im Wert von über 1,5 Milliarden Euro in die Vereinigten Staaten. Der Blick in die aktuellen Handelszahlen könnte den Eindruck erwecken, es läuft doch. Das ist richtig. Dennoch ist das Geschäft mit den USA für viele Unternehmen längst aufwendiger geworden. Die Zeiten sind unruhiger, die Handelspolitik der aktuellen US-Regierung verunsichert, beunruhigt und zwingt Unternehmen zu Anpassungen.

Aktuell treffen Strafzölle und Sanktionen nicht nur den Warenaustausch zwischen der EU und den Vereinigten Staaten. Indirekt leidet auch der Handel mit Drittstaaten, wie etwa mit dem Iran, Russland oder der Türkei, unter von der US-Administration verhängten Strafmaßnahmen. Und es sind nicht allein handelspolitische Fragen, um die Unternehmen sich sorgen, wenn es um das US-Geschäft geht. Der Aufwand für die Beantragung von Visa für Arbeitnehmerentsendungen ist größer geworden, Sicherheitschecks intensiver, Arbeitseinsätze durch Ausländer werden genauer überprüft.

Die Relevanz des US-Marktes jedoch ist unumstritten. Daher möchten wir unsere außenwirtschaftlich interessierten Unternehmen zu einer Gesprächsrunde mit dem Geschäftsführer der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer in New York, Dietmar Rieg, einladen. Als Experte vor Ort wird Herr Rieg von seiner Wahrnehmung der Stimmung in den USA aus erster Hand berichten und auf die aktuellen Herausforderungen im US-Geschäft eingehen.

Dieser Artikel ist relevant für:

USA, Internationale Märkte und Globalisierung

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