Round-Table
Termin: 18.02.2019
Ort: Hannover, Deutschland
Veranstalter: IHK Hannover

Müssen deutsche Unternehmen ihre Positionierung und Geschäftsstrategien in Mexiko anlässlich der jüngsten Nachrichten, die uns aus Mexiko erreichen, überdenken?

Mit Andrés Manuel López Obrador steht ein neuer Mann an der Spitze der zweitgrößten Volkswirtschaft Lateinamerikas. Einer, der es anders machen will als sein Vorgänger: Schluss mit Korruption und Straflosigkeit, Forcierung eines strikten Sparkurses, ein Umschwenken in der Energiepolitik, Investitionen im Bildungssektor. Obrador ist ein Mann, der auf Innenpolitik setzt. Was können deutsche Unternehmer davon erwarten?
USMCA, das neue Handelsabkommen zwischen Mexiko, USA und Kanada ist ein weiteres Thema, das für Aufregung sorgt. Die neuen Regeln haben insbesondere deutsche Automobilhersteller und -Zulieferer unlängst in Sorge versetzt; richtig transparent sind sie für viele aber noch nicht. Hoffnungen machen sich hingegen die hiesige Lebensmittel- und Pharmaindustrie mit Blick auf das neue Handelsabkommen zwischen der EU und Mexiko.

Dieser Artikel ist relevant für:

Mexiko, Internationale Märkte und Globalisierung

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