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Seminar
Termin: 11.07.2019
Ort: Villingen-Schwenningen, Deutschland
Veranstalter: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Das Thema betrifft nicht nur die Mitarbeiter des Rechnungswesens, sondern primär diejenigen Sachbearbeiter, welche aus Einkauf und Logistik bzw. Zollabteilung in die Verhandlungen mit den Lieferanten einbezogen bzw. mit der Organisation des Konsignationslagers befasst sind. Ferner macht mit Blick auf eine korrekte Abbildung der komplexen umsatzsteuerlichen und ggf. zollrechtlichen Prozesse in den eingesetzten ERP-Systemen auch die Einbeziehung von Mitarbeitern aus der EDV-Abteilung Sinn. Hintergrund: Deutsche Unternehmen nutzen zunehmend die betriebswirtschaftlichen Vorteile, welche sich daraus ergeben, dass Sie ihre Lieferanten dazu bewegen, in ihrem eigenen Lagerbereich oder in der Nähe ihres Standorts bei einem externen Logistikdienstleister ein Konsignationslager einzurichten.
Während es bezüglich der deutschen Zulieferer bei der Umsetzung keine steuerrechtlichen Besonderheiten gibt, kommen für EU-Lieferanten umsatzsteuerliche Pflichten in Deutschland hinzu. Bei Lieferanten aus dem Drittland müssen darüber hinaus noch die zollrechtlichen Konsequenzen beachtet und Entscheidungen über die Art des Konsignationslagers (eventuell wählt man ein Zolllager) getroffen werden.
Hier benötigt der Lieferant, welcher in aller Regel erst von der Umsetzung eines Konsignationslagers in Deutschland überzeugt werden muss, solide Informationen und ein „Rund-um-sorglos-Paket“, welches das deutsche Unternehmen für ihn verfügbar machen muss.

Dieser Artikel ist relevant für:

Recht und Verträge, Zoll und Steuern

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