(DIHK) - Entgegen dem weltweiten Trend zum Protektionismus macht der Freihandel zwischen der EU und Asien in letzter Zeit Fortschritte. Was bereits erreicht wurde und wo noch Handlungsbedarf besteht, verdeutlicht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in der neuen Ausgabe des "Bericht aus Brüssel".

Außerdem informiert der Newsletter, der jetzt auf der DIHK-Website zum Download bereitsteht, in dieser Woche über Neuigkeiten aus den Rubriken Regionalpolitik, Recht, Energie & Umwelt sowie Bildung.

Dabei geht es etwa um die gemeinsame Position des Europaparlaments zur Reform der EU-Regionalpolitik für die kommende Förderperiode, den EU-Verordnungsvorschlag zur Förderung von Fairness und Transparenz für gewerbliche Nutzer von Online-Vermittlungsdiensten oder um die konkretisierten Pläne zur Evaluierung des Beihilferechts.

Der jetzt eröffnete Trilog für Richtlinienentwurf zur grenzüberschreitenden Umwandlung, Verschmelzung und Spaltung ist ebenso Thema wie die Reform der Gas-Richtlinie, das Festhalten der EU-Kommission am Grenzwert für Stickstoffdioxid sowie die gemeinsame Studie von EU-Kommission und OECD zur Integration von Zuwanderern.

Der "Bericht aus Brüssel" mit diesen Meldungen und Kurznachrichten ist wie gewohnt abrufbar in der Rubrik "International / Europäische Union".

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