(DIHK) - Eine hervorragende Gelegenheit, sich über die neuesten Wirtschaftsprojekte zu informieren, mit hochrangigen Entscheidungsträgern aus dem Irak Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen und nützliche Netzwerke aufzubauen, bietet sich interessierten Unternehmern am 25. und 26. März in Berlin.

In Zusammenarbeit mit der irakischen Botschaft und weiteren Partnern lädt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gemeinsam mit der Ghorfa Arab-German Chamber of Commerce and Industry zum "5th Iraqi-German Business Forum" in seine Räume ein.

Bereits am 25. März steht eine erste Podiumsdiskussion auf der Agenda: Ab 16.30 Uhr werden im Haus der Deutschen Wirtschaft die finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen von Public Private Partnerships im Irak und von Kooperationen mit deutschen Unternehmen vorgestellt. Beim Abendempfang treffen die Teilnehmer dann unter anderem auf irakische Minister, Staatssekretäre und Unternehmer.

Am zweiten Konferenztag erörtern Experten und Publikum ab 10 Uhr in fünf weiteren Panels die Themenblöcke Transport und Mobilität, Elektrizität- und Wasserversorgung, Öl und Gas, Gesundheit sowie Aus- und Weiterbildung.

Dabei können sich interessante Geschäftsperspektiven eröffnen; schließlich hat sich die irakische Regierung bis 2022 ambitionierte, realisierbare Projekte vorgenommen. Insgesamt werden Hunderte Milliarden US-Dollar investiert.

Nach Einschätzung von Ghorfa und DIHK können die traditionell engen Wirtschaftskontakte zwischen Deutschland und dem Irak maßgeblich zur Wiederherstellung der Infrastruktur und der wirtschaftlichen Grundversorgung beitragen und somit positive Auswirkungen auf die politische Stabilisierung des Landes haben.

Wer an der Konferenz teilnehmen möchte, kann sich bei Anmeldung bis zum 31. Januar einen Early-Bird-Rabatt sichern: Ghorfa-Mitglieder zahlen dann nur 300 anstelle von 400 Euro; für Nicht-Mitglieder werden bis Ende Januar 400, danach 550 Euro fällig. Alle Beträge verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer.

Das detaillierte Programm und weitere Infos gibt es auf der Website der Ghorfa.

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