(GTAI) - Die Nachfrage nach Medizinprodukten in Neuseeland profitiert von höheren Gesundheitsausgaben. Für öffentliche Krankenhäuser soll ein zentrales Beschaffungsmanagement eingeführt werden.

Das Absatzvolumen für Medizintechnik in Neuseeland dürfte sich nach Einschätzung des Marktforschungsinstitutes BMI Research im Jahr 2017 auf rund 762 Millionen US-Dollar (US$) belaufen haben. Für das Jahr 2018 wird ein Wachstum von 3,5 Prozent auf knapp 789 Millionen US$ prognostiziert. Bis 2021 könnte eine Gesamtnachfrage von rund 822 Millionen US$ entstehen. Dies schafft Lieferchancen auch für deutsche Anbieter. "Rund 80 Prozent des lokalen Medizintechnikbedarfs wird durch Importe bedient", erklärt die Branchenexpertin Diana Siew vom Auckland Bioengineering Institute im Gespräch mit Germany Trade & Invest.

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