(GTAI) - Die Nachfrage nach Holz und Holzprodukten in Österreich wächst. Davon profitieren die Holzverarbeiter und die Exporteure im wichtigsten Lieferland Deutschland.

Die Holzverarbeitung in Österreich profitiert seit über drei Jahren von der lebhaften Baukonjunktur im In- und Ausland. Im Jahr 2017 stieg der Branchenumsatz um 4,4 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro. Hauptantriebskraft war der florierende Wohnungsneubau. "Im Jahr 2018 hat die Nachfrage nach Schnittholz und Holzwaren einen zusätzlichen Schub vom stark gestiegenen Wirtschaftsbau im Inland erhalten und verbucht zudem noch stärkere Exportzuwächse als im Vorjahr. Das Umsatzwachstum von nominell 7,2 Prozent in den ersten drei Quartalen sollte bis Jahresende nicht wesentlich abkühlen und im Bereich von 5 Prozent bleiben", erwartet der Bank Austria Ökonom Günter Wolf.

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