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Seminar
Termin: 10.12.2018
Ort: Lippstadt, Deutschland
Veranstalter: IHK Arnsberg

Die Europäische Kommission plant umfassende Änderungen im Umsatzsteuerrecht. So sollen zukünftig innergemeinschaftliche Lieferungen grundsätzlich ebenso unter Ausweis von Umsatzsteuern abgerechnet werden müssen wie lokale Lieferungen. Generell soll bei Lieferungen zukünftig das Bestimmungslandprinzip zur Anwendung kommen.
Dies bedeutet, dass die auszuweisende Umsatzsteuer zukünftig – bei Lieferungen an Unternehmenskunden wie auch bei Lieferungen an Privatkunden – stets dem Steuersatz im Sitzland des Empfängers entspricht. Die umsatzsteuerlichen Pflichten ändern sich dadurch grundlegend.
EU-weit tätige Unternehmen sollten sich frühzeitig mit den anstehenden Änderungen auseinandersetzen und unternehmensinterne Prozesse anpassen.

Dieser Artikel ist relevant für:

EU-Binnenmarkt, Zoll und Steuern

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