(Bayern) - Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Leiterinnen und Leiter der berufs- und honorarkonsularischen Vertretungen im Freistaat Bayern zu einem gemeinsamen Abendessen empfangen: „Die 44 Konsulate und Generalkonsulate und 76 honorarkonsularischen Vertreter in Bayern sind wichtige Ansprechpartner und erleichtern Kontakte in die vertretenen Staaten. Diese gute internationale Vernetzung ist gerade angesichts der Abkühlung der Weltkonjunktur, der Brexit-Verunsicherung und der internationalen Handelskonflikte, die auch bayersiche Unternehmen spüren besonders wichtig.“

Aiwanger betont: „Bayern verfügt über das größte in einem Bundesland ansässige Konsularkorps, was die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung Bayerns innerhalb der Länder der Bundesrepublik Deutschlands unterstreicht. Den Mitgliedern des Konsularischen Korps danke ich für ihre herausragende Arbeit.“ 107 Staaten sind durch diese 120 konsularischen Vertretungen in Bayern repräsentiert.

Sprecher des Konsularischen Korps, der sogenannte Doyen, ist seit April 2019 Generalkonsul Gábor Tordai-Lejkó, Leiter der berufskonsularischen Vertretung von Ungarn in München.

„Bayerns Wirtschaft ist in starkem Maße in den Welthandel eingebunden. Wir verdienen rund jeden zweiten Euro im Export. Die bayerischen Unternehmen bieten Produkte und Dienstleistungen an, die weltweit gefragt sind. Bayerns internationale Ausrichtung und unsere Offenheit bleiben eine unverzichtbare Grundlage für Wachstum und Wohlstand in Bayern“, so Aiwanger. Der Freistaat Bayern sei ein sehr attraktiver und starker Wirtschaftsstandort für die Zusammenarbeit mit Partnern aus aller Welt. Dies zeige sich unter anderem an den inzwischen über 14.000 ausländischen Unternehmen aus über 120 Herkunftsländern in Bayern.

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