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Webinar
Termin: 05.07.2022
Ort: online
Veranstalter: IHK für Ostfriesland und Papenburg

Für (nord-)deutsche Unternehmen ist die Schweiz ein interessanter und attraktiver Markt. Doch um erfolgreich und rechtssicher Auftragsarbeiten, Montagen oder Dienstleistungen vor Ort durchzuführen, sollte eine Reihe von Punkten beachtet werden. Speziell bei der Entsendung von Mitarbeitern gelten bereits ab dem ersten Einsatztag landesspezifische Regelungen. Dazu zählen Meldepflichten, Mindestlohnbestimmungen sowie die Schutzvorschriften des kantonalen Arbeitsrechts. Einsätze, die länger als drei Monate dauern, benötigen zudem eine Bewilligung vom zuständigen kantonalen Arbeitsamt. In einigen Gewerken besteht ferner eine Meldepflicht für reglementierte Berufe sowie eine Kautionspflicht. Zudem ist zu prüfen, ob eine Mehrwertsteuerpflicht besteht.

Verstöße gegen diese Regelungen können das Geschäft mit der Schweiz nachhaltig schädigen. Rechtzeitige Vorbereitung hingegen hilft, vermeintliche Hürden zu überwinden und rechtssicher in der Schweiz unterwegs zu sein.  

Das Webinar - das in Kooperation mit weiteren IHKs im Nordwesten stattfindet - gibt einen praxisnahen und aktuellen Überblick über die wichtigsten rechtlichen und umsatzsteuerlichen Regelungen sowie administrativen Auflagen, die bei Einsätzen in der Schweiz zu berücksichtigen sind. Referentin ist Dr. Marion Hohmann-Viol, Leiterin der Rechts- und Steuerabteilung der Handelskammer Deutschland-Schweiz.

Dieser Artikel ist relevant für:

Recht und Verträge, Schweiz