Webinar
Termin: 01.09.2022
Ort: online
Veranstalter: IHK Magdeburg


Mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ändern sich die Anforderungen für das Inverkehrbringen von verschiedenen Produkten. Bisher galten bis Ende 2020 dieselben Vorschriften in Bezug auf die Produktzulassung und die Kennzeichnungsanforderungen. Nach Abschluss des Brexit-Prozesses stellt sich für Hersteller und Exporteure nun die Frage, welche Anforderungen auf sie zukommen.

Ab dem 1. Januar 2023 wird die CE-Kennzeichnung im Vereinigten Königreich nicht mehr gültig sein und durch die UKCA-Kennzeichnung ersetzt werden. Am 1. September 2022 um 10 Uhr findet dazu das Webinar „Brexit: UKCA“ statt. In dem Webinar wird Ihnen Anna Bührmann vom TÜV Rheinland LGA Products GmbH Informationen rund um das Thema UKCA-Kennzeichnung geben.

Alle aus der EU nach Großbritannien exportierten Produkte müssen ab dem 1. Januar 2023 den einschlägigen britischen Vorschriften und Normen entsprechen. Die CE-Kennzeichnung wird in Großbritannien nicht mehr gültig sein. Kennzeichnungspflichtige Produkte müssen künftig mit der UKCA-Kennzeichnung versehen werden.

Dieser Artikel ist relevant für:

Zoll und Einfuhr, Vereinigtes Königreich