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Webinar
Termin: 15.09.2022
Ort: online
Veranstalter: IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim

Jede Ware ist im grenzüberschreitenden Handel außerhalb der EU mit einer sogenannten Codenummer/Zolltarifnummer in der Zollanmeldung zu versehen.

Anhand dieser Codenummern/Zolltarifnummern für Waren bestimmen sich je nach Geschäftsrichtung (Einfuhr oder Ausfuhr) die Zölle, Steuern, Verbote und Handelsbeschränkungen (z. B. Exportkontrolle), Antidumpingregelungen, Ausgleichszölle, Genehmigungs- und Lizenzverfahren, Zollkontingente sowie Präferenzkalkulationen. Die Konsequenzen einer fehlerhaften Eintarifierung können sein, wie z. B. die Ausstellung von falschen Präferenznachweisen, die Nichtbeachtung von Ausfuhr­genehmigungspflichten oder die Ermittlung von unkorrekten Zollabgaben.

Eine falsche Wareneinreihung kann straf- und bußgeldrechtliche Folgen haben. Die Pflege der zolltariflichen Stammdaten ist deshalb eine wichtige Aufgabe.

Dieser Artikel ist relevant für:

Zoll und Einfuhr