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Seminar
Termin: 11.07.2023
Ort: online
Veranstalter: IHK Reutlingen

Je aufwändiger die Bearbeitung von Ursprungsnachweisen und die Präferenzkalkulation sind, desto unattraktiver ist die Wettbewerbsvorteil, der aus den Handelsabkommen resultieren soll. Wer am Freihandel partizipieren will, sollte Aufwand und Vorteile abzuwägen und die Möglichkeiten von IT-Unterstützung zu prüfen.

Um ein Präferenzabkommen nutzen zu können, müssen Nachweise über die präferenzielle Ursprungseigenschaft der Ware vorliegen. Innerhalb der EU sind dafür Lieferantenerklärungen vorgesehen. Im Handel über die EU hinaus müssen Präferenznachweise, wie zum Beispiel Warenverkehrsbescheinigungen oder gegebenenfalls Ursprungserklärungen auf der Rechnung erbracht werden. Je effizienter und transparenter die Nachweise eingangsseitig verwaltet werden, desto effizienter ist das Ausstellen eines Nachweises kundenseitig. Dieses Seminar zeigt, welche Unterlagen gebraucht werden und wie diese erhalten, verwaltet und erneuert werden. 

Dieser Artikel ist relevant für:

Zoll und Einfuhr