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Sprechtag
Termin: 08.06.2022
Ort: Magdeburg, Deutschland
Veranstalter: IHK Magdeburg, Deutsch-Polnische Industrie- und Handels­kammer (AHK), Deutsch-Tsche­chische Industrie- und Handels­kammer (AHK), Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer (AHK), Deutsch-Ungarische Industrie- und Handels­kammer (AHK)

Nutzen Sie den direkten Austausch mit den AHK-Experten aus Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn.

Der Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 führte uns schmerzhaft vor Augen, wie anfällig doch die über viele Jahrzehnte aufgebauten internationalen Lieferketten sind. In der Folge denken viele Unternehmen über Alternativen zu ihren bisherigen Lieferketten nach, wobei Europa wieder mehr in den Fokus rückt.

Vor allem an einer Region - Mittelosteuropa - von Estland im Norden bis Bulgarien im Süden ist das Interesse groß. 2021 gingen knapp 5,4 Milliarden Euro an Waren und Dienstleistungen, das sind fast 28 Prozent aller Exporte Sachsen-Anhalts in diese aufstrebende Region.

Wie geht es weiter auf den Märkten Mittelosteuropas? Welche Chancen bestehen für unsere klein- und mittelständischen Unternehmen in der Region? Diese und andere Fragen besprechen wir mit den Experten der Auslandshandelskammern (AHKs) Paweł Kwiatkowski/AHK Polen, René Harun/AHK Tschechien, Hana Marková /AHK Slowakei und Ilona Balogh/AHK Ungarn im Rahmen eines Wirtschaftstages Mittelosteuropa.

Im Anschluss stehen Ihnen bei Bedarf die vier Experten noch für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung.

Dieser Artikel ist relevant für:

Lieferketten, Absatzmärkte, Polen, Ungarn, Tschechische Republik, Slowakei