Webinar
Termin: 26.01.2023
Ort: online
Veranstalter: Industrie- und Handelskammern Bayern, Enterprise Europe Network

Der bilaterale Handel zwischen Deutschland und den sechs Westbalkanstaaten wächst dynamisch: Zwischen 2015 und 2021 legte er nominal um fast 75 Prozent auf rund 14 Milliarden Euro zu. Lediglich die Coronapandemie sorgte in 2020 für einen kurzen Dämpfer. Als Beschaffungsmarkt gewinnt der Westbalkan ebenfalls stark an Bedeutung - die Corona-Pandemie und Krisen beschleunigen diesen Prozess. Das digitale Sourcing kann auch in dieser Region deutliche Wettbewerbsvorteile schaffen. 
Was den online Handel angeht, so spielt dieser  im Vergleich zu vielen anderen Europäischen Ländern noch eine eher geringere Rolle, die Pandemie hat jedoch auch hier einen starken Anstieg zu vermerken.  Erfahren Sie von Länderexperten/innen der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs), sowie der GIZ, mehr über die Region und ihre Chancen sowie Kanäle und Plattformen des Online Handels mit Fokus auf Serbien und Nordmazedonien. 

Dieser Artikel ist relevant für:

Absatzmärkte, Nordmazedonien, Serbien