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Webinar
Termin: 19.07.2022
Ort: online
Veranstalter: Enterprise Europe Network, IHK Reutlingen

Bis Ende 2020 galten dieselben Vorschriften in Bezug auf die Produktzulassung und die Kennzeichnungsanforderungen im Vereinigten Königreich (UK) und der Europäischen Union (EU). Doch mit dem Brexit ändern sich die Anforderungen für das Inverkehrbringen von verschiedenen Produkten. Am 1. Januar 2021 wurde das neue „UKCA-Label“ ("United Kingdom Conformity Assessed“ eingeführt. Es begann eine zweijährige Übergangsfrist, während der die CE-Kennzeichnung weiterhin akzeptiert wird.

Ab dem 1. Januar 2023 müssen alle aus der EU nach Großbritannien (England, Wales und Schottland) exportierten Produkte den einschlägigen britischen Vorschriften und Normen entsprechen. Die CE-Kennzeichnung wird in Großbritannien nicht mehr gültig sein. Kennzeichnungspflichtige Produkte müssen künftig mit dem „UKCA-Label“ versehen werden.

Das Webinar gibt einen Überblick für die Praxis und zeigt auf, welche konkreten Schritte zu unternehmen sind und welche Erfahrungen es bereits gibt.

Dieser Artikel ist relevant für:

Zoll und Einfuhr, Vereinigtes Königreich