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Seminar
Termin: 27.10.2022
Ort: Bielefeld, Deutschland
Veranstalter: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld

Die Behörden vieler Nicht-EU-Staaten verlangen bei der Einfuhr von Waren amtliche Bescheinigungen, die von der Industrie- und Handelskammer beglaubigt wurden. Oder Kunden wünschen sich, zum Beispiel im Rahmen von Akkreditiv-Geschäften, von der IHK bestätigte Dokumente. Bei den geforderten Dokumenten handelt es sich um Ursprungszeugnisse, Handelsrechnungen, Packlisten oder Zertifikate über die Beschaffenheit einer Ware. Durch das Inkrafttreten des neuen Unionszollkodexes (UZK) am 1. Mai 2016 haben sich auch bei Ursprungszeugnissen und dem nicht-präferenziellen Ursprungsrecht Änderungen ergeben. Diese haben Auswirkungen auf die Ausstellung der IHK-Bescheinigungen: Änderungen der Ursprungsregeln, Bezeichnung der Ursprungsländer, Ausstellung der Ursprungsformulare.

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Zoll und Einfuhr