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(GTAI) -  In Aserbaidschan kommt Bewegung in die Erzeugung von grünem Strom. Für die Trendwende sprechen verbesserte Rahmenbedingungen und die forcierte Einbeziehung ausländischer Investoren und Berater. Die Regierung will die Ökostrombranche zügiger als bisher voranzubringen. Bis 2030 erwartet sie landesweit neue Ökostromanlagen mit einer installierten Leistung von 1.500 Megawatt. Die anvisierten neuen Kapazitäten staffeln sich bis 2023 auf 440 Megawatt, in den Folgejahren 2024 und 2025 auf 460 Megawatt und im Zeitraum 2026 bis 2030 auf 600 Megawatt.

Initiativen für grünes Wachstum und eine saubere Umwelt zählen seit Anfang 2021 zu den Prioritäten Aserbaidschans sozioökonomischer Entwicklung bis 2030. Der Ausbau regenerativer Energien hat dabei einen hohen Stellenwert. Der Südkasusstaat hat das Pariser Klimaabkommen ratifiziert. Bis 2030 soll Ökostrom ein Kohlendioxid-Äquivalent von 3,9 Millionen Tonnen reduzieren, so die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) . Nach Angaben des neuesten Reports des Global Carbon Project (GCP), eines weltweiten Zusammenschlusses von Klimaforschern, betrugen Aserbaidschans Kohlendioxidemissionen im Jahr 2020 rund 38 Millionen Tonnen.

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