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(GTAI) - Wer zum Arzt muss, wird in China immer öfter digital betreut. Sei es durch ein Internet-Krankenhaus, das in leichteren Fällen online ärztlich beraten, Medikamente verschreiben und diese meist über Drittanbieter liefern kann. Oder man bedient einen Gesundheitsautomaten mit angeschlossener Medikamentenausgabe im eigenen Wohnviertel. Als Pilotprojekt stellt diese der große Versicherer Ping An im Shanghaier Stadtviertel Changning auf.

Ping An gilt manchem Kenner nicht ohne Grund als Chinas heimlicher KI-Riese im Gesundheitsbereich. Im Sinne und mit Unterstützung der Regierung verfolgt er mit seinen KI-basierten smarten Lösungen mehrere Ziele: So will er dadurch Kosten einsparen beispielsweise durch frühzeitiges Erkennen von Risikogruppen durch Vorsorgeuntersuchungen (mit möglichst wenig Personaleinsatz), die Effizienz erhöhen bei Patientenversorgung und Krankenhausmanagement sowie Ressourcen besser nutzen beispielsweise durch telemedizinische Ansätze.

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