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(GTAI) - "Chinesische Maschinen tauschen wir nach fünf Jahren aus", so ein Unternehmer in Afrikas größtem Industriepark Hawassa. Hier scheint es sie zu geben: Chancen für deutsche Technik.

Mit seinem Maschinenpark ist Tony Kao, nun ja, nicht rundum zufrieden. Der stellvertretende Geschäftsführer des Stoffproduzenten JP Textile im äthiopischen Industriepark Hawassa hat sehr gute Erfahrungen gemacht mit einem italienischen Trockner und zwei Schweizer Anlagen in der Webereivorbereitung. Auch die 120 japanischen Webmaschinen laufen so problemfrei, dass Kao bei der anstehenden Betriebserweiterung gerne wieder dieselbe Marke beschaffen würde. Dafür wird er bei der Mutterfirma Wuxi Jinmao einsetzen, die im fernen China über solche Beschaffungen entscheidet.

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