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(GTAI) -  Nanotechnologien spielen in der gegenwärtigen Halbleiterkrise eine wichtige Rolle. Sie sind zwar in der Chipbranche nicht neu, doch hat ein Rennen um immer kleinere Strukturgrößen eingesetzt. So will Intel seinen Sieben-Nanometer-Chip speziell für Blockchain-Anwendungen wie Bitcoin-Mining noch im Jahr 2022 an die ersten Großkunden ausliefern.

Gerade bei Chips unter zehn Nanometern will der US-Chipriese gegenüber TSMC und Samsung aufholen. Solche werden vor allem in KI-Systemen (künstliche Intelligenz) eingesetzt. Sie bieten durch ihre höhere Leistung und Energieeffizienz dank kleinerer Transistoren aber noch viel mehr Potenzial, zum Beispiel in Smartphones.

Der IT-Konzern IBM präsentierte 2021 dazu den ersten Chip mit Zwei-Nanometer-Technologie: Der Nanowinzling soll die Laufzeit eines Handyakkus fast vervierfachen und bis 2024 in Serie gehen. Zudem kündigten IBM und Samsung im Dezember 2021 eine neue vertikale Transistorenarchitektur an, die dazu führen soll, dass Prozesse wie Krypto-Mining oder Datenverschlüsselung weniger Energie verbrauchen. Damit deutet sich ein neuer Durchbruch im Chipdesign an.

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