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(GTAI) -  Spätestens seit dem Beitritt zur Europäischen Union (EU) 2004 hat sich die Slowakei für Deutschland zu einem bedeutenden Handelspartner und Investitionsstandort entwickelt. Allein in die Industrie haben laut Eurostat rund 230 deutsche Unternehmen, darunter viele Mittelständler, investiert oder Produktion dorthin verlagert - allen voran aus der Kraftfahrzeugindustrie und zuliefernden Branchen wie Metallverarbeitung, Gummi- und Kunststoffverarbeitung, elektrische Ausrüstungen. Der bilaterale Warenaustausch ist seit dem EU-Beitritt laut Eurostat nominal um 150 Prozent und seit 2010 um gut 70 Prozent gewachsen.

Investoren kommen weiterhin oder erweitern, selbst wenn der Fachkräftemangel inzwischen Probleme macht. Zu den Pluspunkten des Standorts gehören relativ niedrige Löhne, das gute Zuliefernetz und die geografische Nähe zu Deutschland. Auch kann die Slowakei als einziges Land unter den Visegrád-Staaten mit dem Euro punkten. Sie ist dadurch stark in internationale, besonders deutsche Lieferketten einbezogen.

Europäische Fördergelder sowie der Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsdruck stimulieren den Einkauf von Investitionsgütern. Zugleich führen steigende Löhne zu wachsenden Konsumgüterimporten.

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