(DIHK) - Mal eben einen Online-Shop für chinesische Kunden einrichten? Trivial ist anders! Die Chancen und Herausforderungen, die der internationale E-Commerce für deutsche Händler birgt, beleuchtet eine Studie, die am 5. September beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin vorgestellt wird.

Hersteller und Händler, die international verkaufen wollen, müssen viele Stolpersteine beachten: Es gilt, für professionelle Texte in einer fremden Sprache zu sorgen und die speziellen Erwartungen zu berücksichtigen, die die Konsumenten vor Ort an Produkte und Dienstleistungen haben. Darüber hinaus erfordern die jeweiligen gesetzlichen Regelungen und Standards viel Know-how von den Betrieben.

Um mehr über die Besonderheiten dieses Geschäftsfeldes zu erfahren, haben der DIHK und ibi research eine Studie zu "Erfolgsfaktoren im internationalen E-Commerce" durchgeführt, die bei der gleichnamigen Veranstaltung Anfang September erstmals vorgestellt und veröffentlicht wird.

Darüber hinaus haben die Gäste im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin Gelegenheit, von versierten Experten wichtige Tipps für den Start ins globale Business mitzunehmen. Vorgestellt werden etwa die Möglichkeiten, die Internationalisierung über Plattformen zu realisieren, oder die Hilfestellungen, die Industrie- und Handelskammern sowie Auslandshandelskammern bieten. Auch zahlreiche spannende Praxisberichte stehen auf dem Programm.

Details und ein Anmeldeformular finden Sie auf der Website von ibi research.

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