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(Sachsen) - Erstmals findet am 2. November 2022 der internationale "Green Hydrogen Innovation Congress" in Leipzig statt. Im Mittelpunkt stehen dabei regionale Innovationen als Wegbereiter für eine europäische grüne Wasserstoffwirtschaft.

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) lädt dazu Fachpublikum aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie politische Entscheidungsträger aus dem In- und Ausland ein. Der Kongress wird auf Englisch in einem hybriden Format - in Präsenz im Congress Center der Leipziger Messe und online - durchgeführt. Parallel zum Kongress ist eine attraktive und informative Ausstellung geplant. Eine Anmeldung ist im Bürgerbeteiligungsportal des Freistaates Sachsen möglich.

Wirtschaftsminister Martin Dulig: "Wasserstoff ist ein zentraler Baustein hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft. In Sachsen wie in vielen anderen Regionen speziell in Europa erleben wir derzeit eine rasante Entwicklung von neuen Technologien und Anwendungsmöglichkeiten in diesem Bereich. Wasserstoff ist insofern auch ein wichtiger Motor für Innovation und überregionale Zusammenarbeit. Er ermöglicht es uns, gemeinsam ein nachhaltiges und wirtschaftlich starkes Europa der Zukunft zu gestalten. Daher freue ich mich sehr, dass wir mit Tschechien, Nordbrabant und Flandern drei Gastländer bzw. -regionen für den Kongress gewinnen konnten, mit denen wir dazu bereits im engen Austausch stehen. Diese Zusammenarbeit wollen wir auch mit dem Kongress weiter ausbauen."

In Leipzig werden hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aus Sachsen, Deutschland und der EU in Podiumsdiskussionen und Fachsessions die Entwicklungen der Wasserstoffwirtschaft sowie die Rahmenbedingungen für eine zügige Marktdurchdringung grüner Wasserstofftechnologien in Europa diskutieren. Zudem werden vielversprechende technologische Entwicklungen und überregionale Kooperationsansätze vorgestellt. In der sogenannten "Tour de Saxe" präsentieren sächsische Best-Practice-Beispiele innovative Lösungen entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette in einem kurzweiligen, audiovisuellen Format.

Lesen Sie den vollständigen Artikel beim Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr