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(BMWi - Exportinitiative Energie) - Ein Finanzpaket in Höhe von 5 Milliarden Euro soll Griechenland den Kohleausstieg erleichtern. Erste Solarenergieprojekte sind bereits in Planung – und internationale Kooperationspartner erwünscht.

Die griechische Regierung will fünf Milliarden Euro investieren, um die Auswirkungen des geplanten Kohleausstiegs bis zum Jahr 2028 abzufedern. Das Geld soll in Infrastrukturprojekte und in neue Unternehmen fließen sowie die Kohleregionen Westmakedonien und Megalopoli beim Umstieg auf erneuerbare Energien unterstützen.

Ein Teil der Finanzierungen fließt in den Bau von Solarparks in der Region Westmakedonien. Der griechische Energieversorger Public Power Corporation (PPC) plant Solarparks mit einer kumulierten Kapazität von 2,3 GW in der Region. Die ersten 1,1 bis 1,4 GW sollen bereits bis zum Jahr 2024 entstehen. Der Energieversorger hat für die Projektentwicklung schon erste Partnerschaften mit ausländischen Unternehmen geschlossen, ist aber offen für weitere Kooperationen. „Dies ist keine exklusive Zusammenarbeit, sondern eine absolut inklusive", sagte CEO Konstantinos Mavros in einem Gespräch mit dem Fachmagazin PV-Tech. Für deutsche Akteure aus der Solarbranche könnten sich Kooperationschancen ergeben.

Finden Sie weitere Informationen auf der Website der Exportinitiative Energie

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