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(GTAI) - Der grüne Kurs der Europäischen Union (EU) und der technische Fortschritt bringen frischen Wind in einen Sektor, der in Italien zwar schon immer ein großes Potenzial hatte, aber bis heute nicht gestartet ist: die nachhaltige Offshore-Energiewirtschaft. Geeignete und nutzbare Flächen auf dem Land werden knapp, gleichzeitig ist Italien vom Meer umschlossen, nutzt das Potenzial aber nicht.

Dass bislang keines der rund 25 in der Vergangenheit angestoßenen Windkraftprojekte Realität wurde, liegt in erster Linie an Bedenken, die malerischen und auch touristisch relevanten Küstenregionen optisch zu verschandeln. Da der Meeresboden in Italien meist schnell tief abfällt, schieden Windparks mit festen Fundamenten abseits der Küste bislang als Option aus.

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