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(GTAI) - Dass weltweit immer mehr Wasserstoff mit Ökostrom produziert wird, ist kein Zufall. Je weiter der Ausbau der erneuerbaren Energien voranschreitet, desto preiswerter lässt sich grüner Wasserstoff herstellen. Zudem hat sich grauer Wasserstoff aus fossilen Brennstoffen in den letzten Monaten stark verteuert. In den USA macht sich das indessen nicht so stark bemerkbar wie in Europa, das seine Energieimporte wegen des Ukrainekriegs umstrukturieren muss. Denn die US-Schieferöl- und -gasindustrie nahm bereits 2021 viele Großprojekte wieder auf, die sie in der ersten Phase der Coronakrise 2020 gestoppt hatte.

Dennoch setzen auch die USA auf grünen Wasserstoff. Um ihn wettbewerbsfähiger zu machen, müssen die Produktionskosten deutlich sinken. Dazu beitragen soll das Programm "Hydrogen Shot" des US-Energieministeriums (DOE). Ziel der Regierung ist es, die Herstellungskosten von grünem Wasserstoff innerhalb von zehn Jahren auf 1 US-Dollar (US$) pro Kilogramm zu senken. Als die Initiative im Juni 2021 startete, lagen sie noch bei rund 5 US$ pro Kilogramm. Hydrogen Shot ist Teil der Energy Earthshots Initiative des Energieministeriums.

Weitere Informationen zum neuen Fact-Shett finden Sie bei Germany Trade & Invest.

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