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(GTAI) - Der marokkanische Markt für Medizintechnik soll laut Fitch Solutions (inklusive medizinischer Verbrauchsgüter) bis 2023 ein Volumen von rund 450 Millionen US-Dollar (US$) erreichen. Dieses bewerten ausländische Unternehmen bislang meist als zu gering, um vor Ort in eine Produktionsstätte zu investieren.

Bislang Importe lukrativer als Investitionen
Im Jahr 2020 erreichten die Importe (SITC 774/872) ein Volumen von rund 320 Millionen US$. Das waren 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutsche Lieferanten hielten dabei einen Marktanteil von etwa einem Achtel.

Zum Marktführer hat sich in den letzten Jahren China entwickelt. Vorher war dies lediglich bei medizinischen Verbrauchsgütern der Fall. Nun tragen auch technisch hochwertigere Geräte ein chinesisches Logo. Insgesamt kamen knapp 30 Prozent der Brancheneinfuhren 2020 aus dem Reich der Mitte. In Zukunft werden aus Europa vor allem Lieferchancen für Röntgengeräte, MRT- und Ultraschall-Ausrüstung, Überwachungs- und Elektrodiagnosegeräte, ICU-Ausrüstung (Intensive Care Unit) sowie Ausrüstungen inklusive Software für E-Health-Anwendungen erwartet.

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